25% RABATT bei Anmeldung zum Newsletter
+39 327 138 5533
25% RABATT bei Anmeldung zum Newsletter

Wie die Produktion von CBD-Produkten funktioniert

28 November 2025 um 3:37 p.m.
Lesezeit: 9 min

Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich heute für den Konsum von Cannabis Light – vor allem wegen seines natürlichen Ursprungs.

Aber weißt du eigentlich, wie die Herstellung von CBD-haltigen Produkten genau abläuft?

CBD, oder Cannabidiol, besitzt besonders wohltuende Eigenschaften für den menschlichen Körper. Durch den Extraktionsprozess lassen sich diese Eigenschaften in unterschiedlichen Produkten konzentrieren, sodass alle, die nach natürlichen und biologischen Lösungen suchen, davon profitieren können.

Wenn du jedoch nicht weißt, wie der Prozess der Extraktion und Verarbeitung abläuft, der zum fertigen Produkt führt, kannst du kaum einschätzen, welchen tatsächlichen Nutzen dir dieses einzelne Produkt bringt.

Es stimmt zwar, dass es vor allem die natürlichen Eigenschaften von CBD sind, die ein nützliches Produkt ermöglichen, doch das allein genügt nicht. Einen großen Einfluss hat auch der Herstellungsprozess selbst, der bei der Kultivierung der Hanfpflanze beginnt und bei ihrer Verarbeitung endet. Wird nur ein Teil dieses Prozesses vernachlässigt oder ohne ausreichende Fachkenntnis ausgeführt, kann die gesamte Arbeit zunichtegemacht werden – und du hältst am Ende ein minderwertiges Produkt in der Hand.

Wir von Crystalweed verfügen über eine langjährige landwirtschaftliche Tradition, die es uns ermöglicht, den Boden mit Fachwissen und Leidenschaft zu bearbeiten. Die Produktion unserer CBD-Produkte findet auf biologisch bewirtschafteten Flächen statt, auf denen EU-zertifizierter Nutzhanf angebaut wird, der die in Deutschland und der EU zulässigen THC-Grenzwerte einhält.

Schauen wir uns nun an, wie der faszinierende Herstellungsprozess unserer Produkte abläuft. Sehen wir uns an, wie CBD-Öl entsteht.

Was ist CBD

In Hanfpflanzen kommen Dutzende verschiedener Cannabinoide vor – und CBD ist eines davon. Dieser Pflanzenbestandteil ist für die wohltuenden Effekte verantwortlich, die das fertige Produkt auf den menschlichen Körper ausübt, insbesondere für seine Fähigkeit, Stress und Angst zu lindern.

Gleichzeitig musst du wissen, dass auch THC zu den Cannabinoiden gehört – ein Stoff, der sich grundlegend von CBD unterscheidet. Während CBD dem Körper auf natürliche Weise Wohlbefinden verschaffen kann, ist THC – trotz anerkannter therapeutischer Eigenschaften – die psychoaktive Komponente.

Was bedeutet psychoaktiv? Es bedeutet, dass eine Substanz in der Lage ist, den psychisch-physischen Zustand einer Person zu verändern.

In Deutschland wird der Umgang mit Cannabis und THC vor allem durch das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) und seit 2024 durch das Cannabisgesetz (CanG) geregelt. Cannabis mit hohem THC-Gehalt, das zu Rauschzwecken bestimmt ist, unterliegt weiterhin strengen Vorgaben und darf nur in klar definierten medizinischen oder – im Rahmen der neuen Regelungen – kontrollierten Genusskontexten verwendet werden. CBD-Produkte hingegen dürfen nur aus EU-zertifiziertem Nutzhanf mit sehr geringem THC-Gehalt gewonnen werden und dürfen nicht zu berauschenden Zwecken bestimmt sein.

CBD selbst ist nicht berauschend. Im Gegenteil: Je höher die CBD-Konzentration bei gleichzeitig sehr niedrigem THC-Anteil ist, desto eher kann ein Produkt eine breite Palette von Beschwerden auf natürliche Weise lindern.

Es beginnt mit dem Hanfanbau

dem Hanfanbau

Zunächst ist wichtig zu betonen, dass Hanf in Deutschland nicht völlig frei nach Belieben angebaut werden darf. Der Anbau von Nutzhanf ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig: Er muss aus EU-zertifizierten Hanfsorten mit einem THC-Gehalt von maximal 0,3 % stammen und unterliegt verschiedenen Melde- und Dokumentationspflichten.

Wie bereits erwähnt, ist ausschließlich der Anbau von Nutzhanf mit sehr niedrigem THC-Gehalt erlaubt. Dieser Anbau ist für industrielle Zwecke zugelassen, etwa zur Herstellung von Lebensmitteln, Ölen, Kosmetika, Textilien und vielen weiteren Produkten.

Hanf ist eine Pflanze, die viel offenen Raum benötigt, da sie eine Höhe von bis zu zweieinhalb Metern erreichen kann. Vergiss also das gängige Bild von Hanf in Blumentöpfen auf der Fensterbank. Für die industrielle Produktion sind Felder nötig, auf denen sich die Pflanze sowohl in der Höhe als auch mit ihren Wurzeln tief im Boden entfalten kann. Außerdem muss der Boden vorbereitet werden, bevor die Setzlinge eingepflanzt werden.

Die Hanfernte findet ungefähr vier Monate nach der Aussaat statt. Zu diesem Zeitpunkt kann das Pflanzenmaterial verarbeitet werden, um das wertvolle CBD zu gewinnen.

Extraktion mit CO₂, ohne Lösungsmittel oder mit Lösungsmittel

Die sicherste Methode zur CBD-Extraktion ist zweifellos die sogenannte lösungsmittelfreie Extraktion, auch wenn sie etwas aufwendiger ist als andere Verfahren. Um CBD mit dieser Technik zu gewinnen, wird Wärme eingesetzt oder das Pflanzenmaterial mechanisch bearbeitet, etwa durch Reiben.

Dieser Prozess ist relativ zeitintensiv, denn die Gewinnung der gewünschten Bestandteile durch Hitze oder Reibung von Blüten und Pflanzen erfordert einiges an Aufwand. Das Ergebnis ist jedoch ein sehr hochwertiger Extrakt.

Der große Vorteil: Es werden keine speziellen Geräte benötigt, die Methode ist daher kostengünstig und ermöglicht die Nutzung nahezu der gesamten Pflanze.

Die Extraktion von CBD mit Lösungsmitteln ist in der praktischen Umsetzung einfacher. Die Hanfpflanzen werden mit einem flüssigen Lösungsmittel behandelt, das die Cannabinoide aus dem Pflanzenmaterial herauslöst.

Die Ausbeute des Endprodukts ist in der Regel gut – ein Grund, warum dieses Verfahren von vielen Produzenten genutzt wird.

Eine weitere verbreitete Methode ist die Extraktion mit überkritischem CO₂. Dabei wird Kohlendioxid in den sogenannten überkritischen Zustand versetzt, in dem es Eigenschaften sowohl einer Flüssigkeit als auch eines Gases besitzt. In diesem Zustand wird CO₂ durch das Pflanzenmaterial gepresst und löst dabei die Cannabinoide.

Im Vergleich zu den zuvor genannten Verfahren ist diese Methode deutlich komplexer und ausschließlich im industriellen Rahmen realisierbar. Sie zählt jedoch zu den effektivsten Verfahren, um besonders hochwertiges CBD-Öl zu gewinnen.

In den letzten Jahren hat sich zudem eine sehr interessante weitere Technik etabliert: die Ultraschallextraktion. Hierbei kommen Hochfrequenzwellen zum Einsatz, die im flüssigen Lösungsmittel winzige Dampfblasen erzeugen. Wenn diese Blasen implodieren, entsteht das Phänomen der Kavitation. Dabei werden die Zellwände der Pflanze aufgebrochen und die Cannabinoide in das Lösungsmittel freigesetzt.

Die Reinigung

„Foto, das den Schnitt der CBD-Blüten zeigt

Durch die Extraktion erhalten wir einen Roh-Extrakt, der CBD enthält. In diesem Stadium ist er jedoch noch mit anderen Bestandteilen vermischt, etwa mit Chlorophyll. Um reines oder hochreines CBD zu erhalten, ist daher ein weiterer Verarbeitungsschritt notwendig.

Die Reinigung hat das Ziel, unerwünschte Stoffe zu entfernen und so eine hohe CBD-Konzentration in flüssigen oder festen Produkten zu erreichen.

Die wichtigste Raffinationstechnik bei Hanfextrakten ist die sogenannte Winterisierung. In dieser Phase wird der rohe, CBD-reiche Extrakt mit hochprozentigem Ethanol vermischt und über mehrere Stunden auf niedrige Temperaturen gebracht. Dadurch erstarren Wachse, Fette und andere unerwünschte Bestandteile und trennen sich vom flüssigen Anteil. Anschließend wird die Mischung durch Filterpapier geleitet, das diese Stoffe zurückhält.

Um den im Prozess verwendeten Alkohol zu entfernen, wird die Lösung danach schonend – meist unter Vakuum – erhitzt, bis das Ethanol vollständig verdampft ist. Das Ergebnis ist ein saubererer, konzentrierter CBD-Extrakt, der als Grundlage für die Herstellung verschiedenster CBD-Produkte dient.

Qualitätskontrollen zur Gewährleistung von Sicherheit und Transparenz

Bevor ein Produkt auf CBD-Basis in den Handel gelangt, muss es strengen Qualitätskontrollen unterzogen werden, die seine Sicherheit und Wirksamkeit belegen.

Dieser Schritt darf unter keinen Umständen ausgelassen werden.

Die Analysen werden von unabhängigen Laboren durchgeführt, die nicht mit dem Herstellerunternehmen verbunden sind. So wird die Neutralität und Objektivität der Ergebnisse sichergestellt.

Diese Labore müssen über spezifische Zertifizierungen verfügen, etwa ISO 9001:2015 oder EN ISO/IEC 17025, die ihre technische Kompetenz bescheinigen.

Zunächst wird die tatsächliche CBD-Konzentration im Produkt überprüft, um sicherzugehen, dass sie exakt dem entspricht, was auf dem Etikett angegeben ist. Wenn beispielsweise ein Öl mit 21 % CBD beworben wird, muss es mindestens diesen Anteil tatsächlich enthalten – keinesfalls weniger.

Ein weiterer zentraler Prüfpunkt ist der THC-Gehalt. Seriöse Hersteller achten darauf, dass der THC-Anteil der verwendeten Rohstoffe unter 0,3 % liegt und im fertigen Produkt deutlich darunter bleibt, damit es rechtlich als nicht berauschend eingestuft werden kann. Schon eine leichte Überschreitung der zulässigen Werte kann dazu führen, dass ein Produkt nicht mehr verkehrsfähig ist.

Die Qualitätskontrollen umfassen außerdem den Nachweis, dass keine gefährlichen Verunreinigungen vorhanden sind. Hanf ist eine sogenannte bioakkumulierende Pflanze, das heißt, sie nimmt Stoffe aus dem Boden besonders leicht auf. Daher wird geprüft, ob Rückstände von Pestiziden, Schwermetallen (z. B. Blei, Quecksilber oder Cadmium), Schimmelpilzen, Bakterien (wie Salmonellen oder Staphylokokken) oder Lösungsmittelresten aus der Extraktion vorhanden sind. Schon geringe Spuren dieser Stoffe können die Gesundheit beeinträchtigen.

Jedes hochwertige CBD-Öl auf dem Markt wird von einem COA (Certificate of Analysis) begleitet – einem Analysezertifikat, in dem die Ergebnisse sämtlicher durchgeführten Tests dokumentiert sind. Dieses Dokument steht für Transparenz und ermöglicht es Verbraucherinnen und Verbrauchern, genau nachzuvollziehen, was sie erwerben. Ohne ein COA ist es praktisch unmöglich zu beurteilen, ob ein Produkt wirklich sicher und qualitativ hochwertig ist. Alle CBD-Öle von Crystalweed verfügen über ein solches Analysezertifikat, das in den jeweiligen Produktbeschreibungen einsehbar ist – noch bevor der Kauf abgeschlossen wird.

CBD-Öl aus Cannabis oder Hanf

Es ist wichtig zu wissen, dass CBD-Öl sowohl aus Industriehanf als auch aus Cannabis gewonnen werden kann, das zu Freizeit- oder medizinischen Zwecken angebaut wird. Industriehanf ist die Pflanze, die gezielt für einen hohen CBD-Gehalt und sehr niedrige THC-Werte selektiert wird, immer innerhalb der in Deutschland und der EU zulässigen Grenzen.

Manche Produzenten bauen auch Cannabissorten mit hohem THC-Gehalt an, um daraus später bestimmte Cannabinoide zu extrahieren. Die meisten Freizeit- und Medizinalcannabis-Sorten sind jedoch genetisch darauf ausgelegt, vor allem THC – also das psychoaktive Cannabinoid – zu produzieren.

Für frei verkäufliche CBD-Produkte in Deutschland wird dagegen ausschließlich Nutzhanf verwendet, der die EU- und deutschen Vorgaben zum THC-Gehalt erfüllt.

Die drei Typen von CBD-Öl

Welches CBD-Öl sollte man kaufen? Gute Frage.

Sobald das Öl durch Extraktion und Raffination gewonnen wurde, lassen sich im Wesentlichen drei Produkttypen herstellen, die sich in Zusammensetzung und Wirkung unterscheiden.

  • CBD-Öl Full Spectrum (Vollspektrum): Dieses Öl enthält alle in der Hanfpflanze vorkommenden Cannabinoide, einschließlich geringer Spuren von THC, die jedoch unterhalb der rechtlich zulässigen Grenze bleiben (in der Praxis meist deutlich unter 0,2 %, auf jeden Fall unter 0,3 %). Full-Spectrum-Öl nutzt den sogenannten Entourage-Effekt: Die verschiedenen Pflanzenstoffe – CBD, weitere Cannabinoide, Terpene und Flavonoide – wirken synergetisch zusammen und verstärken sich gegenseitig. Dadurch können die positiven Effekte des Produkts intensiver ausfallen.
  • CBD-Öl Broad Spectrum (Breitspektrum): Dieses Breitspektrum-Öl ähnelt dem Vollspektrumöl stark, weist jedoch einen entscheidenden Unterschied auf: Der THC-Anteil wird durch zusätzliche Reinigungsschritte vollständig entfernt. Dieser Typ eignet sich ideal für Menschen, die vom Entourage-Effekt profitieren möchten, aber jede THC-Spur vermeiden wollen – etwa, weil sie sich aus beruflichen oder persönlichen Gründen Drogentests unterziehen müssen.
  • Isoliertes CBD-Öl (CBD-Isolat): Hier ist ausschließlich nahezu reines Cannabidiol enthalten, in der Regel mit einer Reinheit von etwa 99 %, ohne weitere Bestandteile der Pflanze. Es wird durch besonders aufwändige Reinigungsprozesse gewonnen, die CBD vollständig isolieren. Da keine anderen Cannabinoide oder Terpene mehr enthalten sind, kommt es zu keinem Entourage-Effekt, und die Wirkung fällt im Vergleich zu den beiden anderen Varianten in der Regel weniger umfassend aus.

Wie man CBD-Produkte richtig lagert

Selbst wenn ein CBD-Produkt alle oben beschriebenen Schritte durchlaufen hat und von höchster Qualität ist, muss es korrekt gelagert werden, damit seine Eigenschaften möglichst lange erhalten bleiben.

CBD ist empfindlich und kann sich unter bestimmten Umweltbedingungen abbauen. Der größte Feind ist direktes Sonnenlicht: UV-Strahlen können die molekulare Struktur von Cannabidiol verändern und seine Wirksamkeit verringern. Aus diesem Grund werden hochwertige CBD-Produkte grundsätzlich in dunklen Glasflaschen abgefüllt – meist in braunem oder dunkelgrünem Glas –, die das Licht filtern und den Inhalt schützen.

Auch Wärme wirkt sich negativ auf CBD aus. Hohe Temperaturen beschleunigen den Abbau und können dazu führen, dass Terpene verdampfen. Diese Verbindungen sind sowohl für das Aroma als auch für einen Teil der positiven Effekte verantwortlich. Ideal ist daher eine Lagerung an einem kühlen Ort, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 15 und 21 Grad. Einige Menschen bewahren CBD-Öl im Kühlschrank auf. Das ist grundsätzlich möglich, allerdings kann das Öl bei sehr niedrigen Temperaturen zähflüssiger werden und sich schwerer dosieren lassen.

Ein weiterer Faktor ist Sauerstoff. Gelangt zu viel Luft an das Öl, setzt ein Oxidationsprozess ein, der die Eigenschaften des Produkts verändert. Deshalb sollte das Fläschchen nach jeder Anwendung wieder gut verschlossen werden, um den Kontakt mit der Luft so gering wie möglich zu halten. Wird CBD-Öl sachgemäß gelagert, kann es seine Wirksamkeit in der Regel etwa 12 bis 18 Monate nach dem Öffnen behalten. Ein falsch gelagertes Produkt kann seine Farbe verändern, unangenehm riechen oder schlicht an Wirkung verlieren.

Fazit

Der Herstellungsprozess von CBD-Produkten ist deutlich komplexer und zeitaufwendiger, als man auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde – und genau das erklärt ihren Wert auf dem Markt.

Fassen wir die wichtigsten Schritte zusammen:
Zunächst muss der Hanfanbau unter geeigneten Bedingungen und im Rahmen der geltenden deutschen und europäischen Vorgaben erfolgen. Nach der Reifung folgt die Ernte und anschließend die Extraktion des CBD mit einem der beschriebenen Verfahren. Durch weitere Reinigungsschritte und Filtration entsteht schließlich ein Extrakt, der als Basis für qualitativ hochwertige Endprodukte dient.

Je mehr Fachwissen, Sorgfalt und Kontrolle in jede dieser Phasen einfließen, desto höher ist am Ende die Qualität des fertigen Produkts. Aus diesem Grund legen wir bei Crystalweed großen Wert darauf, jede einzelne Etappe des Prozesses mit maximaler Aufmerksamkeit zu begleiten – gestützt auf unsere Leidenschaft und unser technisches Know-how.

Entdecke alle CBD-Produkte, die du in unserem Online-Shop findest.

Wenn du das Thema CBD weiter vertiefen möchtest, empfehlen wir dir unseren ausführlichen Beitrag über CBD-Öl – du findest ihn über den folgenden Link:

CBD-Öl.

Registriere dich für unseren Newsletter.

Neuigkeiten und aktionen aus Der crystalweed-welt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

chevron-down